Stade ist meine alte "Heimat".

Dor gibt es wunderschöne kleine Ecken. Dann empfiehlt es sich doch schon einmal durch die Stadt zu fahren. In der Nähe vom Stadeum ist die kleine Mühle zu begutachten. (Auch hier liegt ein kleiner Schatz versteckt).

 

Das schwarze Gebilde erinnert an die ehemalige Stader Schiffswerft. Von 1758 bis 1976 wurde nachweislich in der Salztorvorstadt Schiffbau betrieben.

Mit Hilfe eines 44kW (ca. 60 PS) starken Siemens Schuckert Drehstrommotors wurden die Schiffe über ein auf Schienen gelagertes Rollsystem an Land gezogen. Dazu wurde zunächst ein Rollwagen unter den Schiffsrumpf gebracht, danach das Schiff mit so genannten Pallklötzen abgestützt und auf die schiefe Ebene, den Helgen, zur Reparatur hoch gezogen. Neu- und Umbauten wurden in umgekehrter Reihnfolge zu Wasser gelassen.

Die Restaurierung erfolgte ab 2007 durch die Firma Movego, Hamburg- Finkenwerder, im Auftrag der Hansestadt Stade.